edenLog · 13 Beiträge · ca. 3764 Wörter
2026-03-21 11:39

edenLog

Was haben wir heute vor?
Die Welt zu retten.
Nichts weiter.

Wir sind uns bewusst, dass das nicht so einfach wird.
Das liegt aber nicht daran, dass die Probleme unlösbar wären, sondern eher daran, dass sie schwer lösbar gemacht werden.
Ein Interessenkonflikt macht die Lage komplex und das auf globaler Ebene.

Die eigentliche Triebfeder und Grundlage dieses Konflikts ist sehr einfach:
Es gibt Menschen, die nicht mit dem Zufrieden sind, was sie haben.

Solange diese innere Motivation dazu dient Grundbedürfnisse zu befriedigen ist das ok und verständlich.
Die Probleme fangen an, wenn diese Interessen in Konflikt mit den Interessen Anderer geraten.
Es entstehen Asymmetrie und Fehlentwicklungen.

edenLog ist die Dokumentation dieser Fehlentwicklung.
Ihrer Ursachen, Auswirkungen und den Einsichten, warum diese so schwer zu verhindern ist.
edenlog benennt Mechanismen, Schuldige, Notwendigkeiten und Lösungswege, die einen Ausweg bieten würden.
edenLog ist die Dokumentation der Entwicklung unserer Welt und die Erklärung, warum sie nicht das Paradies ist, die sie hätte sein können.

2026-03-21 12:32

Unzufriedene Menschen

Zu sagen, dass die Unzufriedenheit von Menschen alles schuld sei, klingt zuerst etwas einfach.
Es klingt aber besser, als vom Bösen oder bösen Mächten zu sprechen, wenn man Verantwortliche sucht, die das Leid der Welt erklären.

Wir sind ncht die Opfer einer großen Verschwörung, die alles infiltriert und manipuliert.
Es ist der ganz normale Alltag. Dinge, die uns ganz selbstverständlich erscheinen. Die wir genauso machen würden.
Dinge, die so in unserem Denken verankert sind, dass wir in ihnen kein Unrecht entdecken können oder sie jemandem vorwerfen würden.

Wenn ich Geld erarbeitet habe, warum soll ich damit nicht machen können was ich will?
Was soll schlecht daran sein zu investieren?

Hier kommen zwei Dinge zusammen.
Ein Denken über persönlichen Besitz, den wir jedem grundsätzlich zugestehen und das Problem wirklich große Dimensionen erfassen zu können.
Wenn Vermögen zu groß werden und die Ebene des persönlichen Nutzens lange verlassen haben, wird daraus immer ein Machtfaktor, der Demokratien und damit jedes Gemeinwohl untergräbt.

Das edenLog wird zeigen, warum genau dieser Mechanismus ein Selbstläufer ist und eben gerade keine Verschwörung dazu nötig ist.

2026-03-21 12:45

Keine Verschwörung

Dass wir diesen Punkt zum Thema machen müssen ist überhaupt dem geschuldet, dass der Begriff "Verschwörungstheorie" gerade die Unterstellung es sei eine Verschwörung diskreditieren will.

Sobald man von dem "System" oder den "Eliten", den "Reichen" redet, erzeugt man eine Gruppe von Menschen denen man unterstellt, dass nur weil sie ein Attribut teilen, sie auf jeden Fall gemeinsame Sachen machen.
Eine Verschwörung!

Diskriminierung wird gemeinhin damit verbunden, dass man schwächere Gruppen einer Gesellschaft denunziert.
Dies hier ist gewissermaßen eine Diskriminierung nach oben.
Während nach unten eher negative Attribute verallgemeinert werden, wird hier etwas verallgemeinert was eher bedrohlich wirkt.
Macht.

Die Obrigkeit wird kollektiv in ein geplantes Handlungsmuster gesetzt, das so nicht existiert.
Sich zu ereifern, dass etwas eine Verschwörungstheorie sei, hällt gerade das Bild aufrecht, dass es eine Verschwörung ist.
Natürlich behaupten "die" das Gegenteil. Das würden "die" ja nie zugeben.
Dieses Denken grenzt die einfachen Leute gegen diese sogenannten Eliten ab und darin liegt die eigentliche Gefahr.

Kern des Problems ist nämlich, dass sich beide Lager, die ärmeren sowie die reicheren Leute des selben Mechanismus bedienen.
Die demokratische Mehrheit erkennt nicht, dass sie Teil des Problems ist, weil sie durch ihre Teilhabe den für sie schädlichen Mechanismus legitimieren.

Einfach gesagt: Alle machen das selbe, trotzdem geht es den einen schlecht und den anderen mehr als gut.
Also muss es etwas geben, dass sehr unfair ist, was wir nicht verstehen. Die haben sich verschworen.
Dabei liegt der Fall ganz anders.

2026-03-21 13:00

Ich habe was, was du nicht hast.

Es ist nicht der Mechanismus, die Regel, die den Unterschied macht.
Es ist die vorhandene Substanz auf die sie angewendet wird.

Jeder kann sparen, wenn er Geld zu viel hat.
Girokonten bringen keine Zinsen mehr.
Festgeld etwas mehr, aber da kommt man schlechter dran.
Aktien noch besser.
Sicherheiten durch Grundstücke, Immobilien, Rohstoffe.

Es gibt eine ganze Reihe von Sparmöglichkeiten, aber sie sind nicht für alle Menschen zugänglich, selbst wenn sie sparen können.

Viele Menschen bilden keine Rücklagen, weil sie alles für ihren Lebensunterhalt ausgeben.
Dann gibt es Menschen, die ihren Lebensunterhalt bestreiten und darüber hinaus entscheiden können, ob sie weitere Mittel für Annehmlichkeiten ausgeben oder eben Rücklagen bilden.
Sehr wenige Menschen verfügen über so große Mittel, dass sie sich allen Luxus leisten konnten und immer noch Geld anhäufen, dass sie investieren wollen, damit es nicht einfach auf der Bank liegt.

Die Grenzen verschwimmen hier.
Jeder entscheiden letztlich wie spartanisch er leben will. Wieviel er für den Lebensunterhalt ausgibt, für Extras oder für Investitionen.
Tatsächlich gibt es aber Schmerzgrenzen unter die man menschenwürdig nicht gehen kann und wird.
Wer Geld benötigt bekommt es immer von denen die genug davon haben.

Auf Geld angewiesen zu sein bedeutet abhängig zu sein.
Die Konditionen zu denen man das Geld bekommt diktiert der Geldgeber.
Dabei ist es für uns ganz natürlich, dass der dabei einen Profit erzielen will.
Warum sonst sollte er das Geld geben und sich nicht einfach weiteren Luxus dafür gönnen?

Dieses Denken ist für uns so selbstverständlich, dass wir es nicht in Frage stellen.
Es ist für die meisten von uns genau so, dass wir das auch so machen würden und auch tatsächlich tun.
Nicht unbedingt bei kleinen Gefälligkeiten, aber immer dann wenn es um existenzielle Summen geht.
Aber für jeden von uns bedeutet Existenziell etwas anderes.

2026-03-22 08:46

Status Quo, von der Verlustangst zur Gier

Wir fühlen uns alle nicht wohl, wenn wir etwas aufgeben müssen, was wir haben.
Wenn wir uns im nachhinein schlechter mit etwas stehen, als vorher.
Der Status Quo ist der Punkt, den wir uns erarbeitet haben, den wir nicht mehr aufgeben wollen und den wir daher verteidigen.
Angenehm ist gut, angenehmer ist besser.

Mit dem Willen mehr aus dem zu machen, was sie haben, starten viele Menschen in den Tag.
Genügsamere denken, sie haben genug, entspannen sich innerlich und genießen das Erreichte.
Aber praktisch niemand möchte sich verschlechtern.
Existenzangst ist ein schleichender Prozess.

Es gibt Dinge im Leben, die muss man hinnehmen.
Wir aller lernen, dass Rückschläge durchaus dazu gehören. Das Ganze ist ein auf und ab.
Wir können uns Engpässe schön reden, optimistisch in eine Zukunft schauen und motivieren und motivieren lassen.
Existenzangst entsteht, wenn man wirklich merkt, dass das Auf und Ab einen Trend nach unten hat und langsam an für den jeweiligen wirklich substantielle Dinge geht.

2026-03-23 06:21

Bereit zur Ausbeutung

Ausbeuten oder Ausbeuten lassen. Das ist schlicht die Frage davon, wieviel man hat und wieviel man braucht oder haben möchte.
Beteiligt ist man an Ausbeutung immer. Als Opfer, als Täter oder auch Beides.

Die einen wollen es nicht Ausbeutung nennen, weil sie Opfer sind und sich eigentlich nicht ausbeuten lassen wollen.
Sie haben sich in ihr Schicksal ergeben, weil es ihnen ihr Leben lang als etwas ganz, normales unvermeidliches eingetrichtert wurde.
Die anderen wollen es nicht Ausbeutung nennen, weil sie einfach nur mit gutem Gewissen ihr Geld vermehren wollen.
Sie müssen nicht viel dafür tun außer zu investieren und geben sich alle Mühe, auch das als etwas unvermeidliches darzustellen.

Dazwischen gibt es eine Menge Graustufen, in einer Welt in der Ausbeutung eben etwas ganz Normales ist.
So normal, dass man sich einig ist es nicht Ausbeutung zu nennen und sich lieber hinter anderen Begrifflichkeiten versteckt.

2026-04-10 10:46

Anutet

All of life holds equal worth.
Life itself is the greatest treasure of every being.
Justice is to honor that truth.
Every hour we give to the whole returns to us.
Those who take more than they give break the balance.
Wealth turns to power, and power to abuse, when measure is lost.
In this knowledge we create life in peace.
There can be no future for humanity outside this order.
There can be no other destiny but the one we forge.

ANUTET - disarmed by design

Alles Leben ist gleich viel wert.
Das Leben selbst ist der größte Schatz jedes Wesens.
Gerechtigkeit heißt, diese Wahrheit zu achten.
Jede Stunde, die wir dem Ganzen geben, kehrt zu uns zurück.
Diejenigen, die mehr nehmen als sie geben, zerstören das Gleichgewicht.
Reichtum wird zu Macht, und Macht zu Missbrauch, wenn das Maß verloren geht.
In dieser Erkenntnis schaffen wir Leben in Frieden.
Außerhalb dieser Ordnung kann es keine Zukunft für die Menschheit geben.
Es kann kein anderes Schicksal geben als das, das wir selbst schmieden.

ANUTET – von Grund auf entwaffnet

2026-04-10 10:48

1 Genesis

Im Anfang war alles möglich.
Selbst die Frage ob man aus dem Anfang heraus kommt, es eine Zeit geben sollte.
Wenn alles möglich ist, dann auch das nicht Sein.
Offenkundig ist diese Entscheidung zu Gunsten des Seins gefallen.
Mit jeder Entscheidung aus der Menge des Möglichen, sterben Möglichkeiten.
Wenn das Sein entschieden ist, ist das Nicht-Sein keine Möglichkeit mehr.

Entscheidungen werden getroffen und fordern Konsistenz.
Das Sein selbst fordert Stabilität.
Das Werden fordert Zeit.
Sein ist Stabilität zumindest über einen Zeitraum hinweg.
Nicht zu Entscheiden bedeutet Widersprüche zu zulassen.
Widersprüche münden im Chaos, dort liegt keine Stabilität.

Die Grundlagen unserer Welt sind widerspruchsfrei in ihren Gesetzen und Freiheiten.
Dort wo nicht widersprochen wird, im Kleinen und Unterschwelligen, bleiben Möglichkeiten, dem Zufall Raum für ungeahnte Entwicklungen zu geben.
Die jeweils nächste Ebene braucht immer eine Stabile Grundlage, auf der sie aufbauen kann.
Entwicklung geschieht auf der Grundlage von Konsistenz und Harmonie.
Ohne Harmonie gäbe es kein Schöpfung wie wir sie kennen.
Jede Schöpfung ansich verkörpert von Grund auf Harmonie, egal wie sie auf ihrer Ebene wirkt.
Ein Weiterkommen gibt es nur in solch einer Ordnung.

2026-04-10 11:32

2 Ordnung

Ordnung ist relativ.
Sie ist zeitlich, räumlich oder gesellschaftlich begrenzt.
Gesellschaften können Regeln haben, die von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich sind.
Sie können das Gemeinwesen in Toleranz suchen, oder Egoismen und den Konflikt in Kauf nehmen.
Das selbe gillt für jede einzelne Gesellschaft auch im Inneren.
Was die einen ordentlich nennen, ist für andere ein Missstand.
Was für die einen Regel ist, ist für andere Willkür.

Physik, Chemie und Biologie kennen diese Unterschiede nicht.
Sie funktionieren vorbehaltslos ohne Interpretation, ohne aktiv eigene Interessen zu vertreten.
Was dort Ordnung ist, gilt als Naturgesetz.
Was in Gesellschaften Ordnung ist, gilt als Kultur, Religion, Ideologie, Gesellschaftsform, Wirtschaftsform, Staatsform und wird von Menschen definiert.
Im Ringen um Vorteil, Macht und Ressourcen legitimieren Menschen ihren Anspruch durch die jeweilige Ordnung.
Die Ungleichgewichte führen zu Konflikten und in der Folge wirkt das Zusammenspiel der Menschheit nicht mehr ordentlich.

Die Tendenz ist eine Destruktive.
Die Menschheit beutet Ressourcen aus und verschwendet sie in Konflikten und Gier, die mit Macht für überzogenen Einzelbedürfnisse durchgesetzt werden.
Da ist keine Harmonie und Stabilität, aus der eine Weiterentwicklung stattfinden könnte.
Ordnung ist hier eine subjektive Größe.
Dabei ist das Subjekt nur ein Teil des Ganzen in der Menschheit.
Wenn jedes Atom seinen eigenen Regeln folgte, gäbe es keine Zukunft für alles was wir Chemie nennen.
Wenn jedes Individumm das tut, gibt es die für die Menschheit auch nicht.

Nicht Individualität ist das Problem, sondern entgrenzter Individualismus, dort, wo er das harmonische Ganze sprengt.
Soziales Miteinander ist keine moralische Zugabe, sondern die notwendige Harmoniebedingung des Ganzen, um stabil zu sein.

2026-04-11 20:51

3 Freiheit

Die Freiheiten des Einen enden, wo die Freiheiten Anderer anfangen.
Was sich daraus ergibt, ist ein Miteinander auf Augenhöhe.
Toleranz ist die Grundlage von Freiheit in Frieden.
Wo diese Regel verletzt wird und der eigenen Freiheit mehr Raum zugestanden wird als der Freiheit der Mitmenschen,
entstehen Ungleichheit, Ungleichgewicht und in der Folge Aufruhr, Konflikt, Krieg und Tod.

Wird Freiheit so verstanden, dass sie auch das Recht umfasse, sich über andere erheben zu dürfen,
dann wird all dies in Kauf genommen.
Ein solches Freiheitsverständnis hat den ethischen Maßstab verloren,
der eine friedliche Welt überhaupt erst möglich macht.

Da Überhöhung nicht gegen eine ganze Welt durchsetzbar ist, organisiert sie sich.
Sie gibt sich Namen, Gesetze und Legitimation.
Sie sichert sich Duldung durch Teilhabe,
durch Vorteile für jene, die sich mit ihr gemein machen,
die gelernt haben zu ignorieren, dass andernorts jemand dafür zurücksteckt, leidet oder stirbt.
So entsteht Macht aus der Gewöhnung daran,
Menschen für ein paar Krümel vom Kuchen ihrer Menschlichkeit zu berauben.

Doch jede Ordnung, die auf Überhöhung beruht,
verbraucht am Ende auch die, die sie mitgetragen haben.
Sobald Gier nicht mehr hinreichend befriedigt ist und nach Mehr verlangt,
wird weiter genommen.
Denn wo der Wert des Mitmenschen grundsätzlich nicht geachtet wird,
gibt es keine natürliche Grenze des Zugriffs.

Eine Freiheit, die von Duldung abhängt, ist keine Freiheit.
Eine Freiheit, die gewährt und wieder entzogen werden kann, ist keine Freiheit.
Eine Freiheit, die auf fremder Not ruht, ist keine Freiheit.

Wahre Freiheit ist die Angstlosigkeit davor, fallen gelassen zu werden,
weil man sich nicht künstlich halten lassen musste.
Freiheit ist Unabhängigkeit.
Freiheit ist das Fehlen von Existenzangst.
Alles andere ist ein Trugbild, an dem Blut klebt.

2026-04-11 22:31

4 Macht über Geld ist Macht über alles

Die Verteilung von Macht und Kontrolle findet weltweit entlang der Einkommensverteilung statt und zieht sich durch alle Nationen.
Die Einkommensgrenze teilt die Menschen in diejenigen, die alles ausgeben müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen,
und diejenigen, die mehr verdienen, als sie tatsächlich brauchen.

Die gesetzliche Verpflichtung, alles mit Geld zu bezahlen und entlohnen zu müssen, beispielsweise aus steuerlichen Gründen,
zementiert den Unterschied zwischen denen, die auf Geld angewiesen sind, und denen, die es bereitstellen können.

Menschen arbeiten für weniger Geld, als ihre Arbeit wert ist, weil sie Geld brauchen und keine Wahl haben.
Investoren bereichern sich daran mit unverhältnismäßigen Gewinnen.
Die Regeln, nach denen das passiert, werden politisch von Lobbygruppen befördert, die von Menschen mit Geld versorgt werden.
Schulen lehren die Alternativlosigkeit und Normalität dieser Regeln nach Lehrplänen, die auch politisch verantwortet sind.
Die Akzeptanz in der Bevölkerung wird gestärkt durch Medien, die finanziert werden müssen.
Medien müssen finanziert werden und kritisieren das Geld und die Interessen ihrer Besitzer oder Werbetreibenden nicht.

Geld wird investiert, bringt Rendite, wird mehr und mehr und immer mehr muss investiert werden.
Absätze müssen steigen, Bedürfnisse geweckt – oder erfunden – werden, damit mehr und mehr konsumiert wird.
Wachstum, das die Welt ruiniert und sie zugleich immer weiter spaltet.

Lösungen können nur verkauft werden, wenn es Probleme gibt.
Wenn man sehr große Lösungen verkaufen will, um sehr viel Geld zu verdienen, braucht man sehr große Probleme.
Wie also erzeugt man sehr große Probleme?

Geld ist Mittel der Macht Besitzender über die Bedürftigen.
Geld erzeugt Abhängigkeiten und damit die Spannungsfelder dieser Welt.

Alle anderen Probleme sind Symptome.

2026-04-12 07:32

5 Leben

Erkenntnis aus ANUTET.

Lebenszeit ist das Wertvollste, was jeder Mensch besitzt.
Niemand darf das Leben anderer nehmen, noch darüber verfügen.

Jedes Menschenleben ist gleich viel wert und damit jede Stunde seiner Zeit.

Wer Lebenszeit anderer missbraucht, ausbeutet, nimmt oder sich bereichert über den Wert der eigenen Lebenszeit hinaus und sie damit der Gesellschaft stiehlt, begeht ein Verbrechen.

Dein Leben gehört nur Dir.

2026-12-31 23:59

9999 Weitere Kapitel

Ja. Ich ergänze nur. Nichts verschwindet, nichts wird gestrichen, Dopplungen bleiben drin.

## I. Grundlagen / philosophische Basics

1. ANUTET - Präambel
2. Genesis - Das Auskristalisieren von Möglichkeiten
3. Ordnung - Über Harmonie und Konflikt
4. Freiheit - Grenzen der Entfaltung
5. Verfügbarkeit - Was darf dem Zugriff überhaupt unterliegen?
6. Würde - Was am Leben gerade nicht verrechenbar ist
7. Leben - ANUTET über das Universale Grundrecht

## II. Beschreibung des Istzustandes

8. Zeit - Woraus besteht ein Leben eigentlich?
9. Gesundheit - Wem gehört der Körper, wenn Krankheit Geld kostet?
10. Prävention - Warum reparieren wir lieber, als Ursachen zu beseitigen?
11. Sucht - Flucht aus einer unverträglichen Ordnung
12. Psychiatrie / Psychische Gesundheit - Individuelles Leiden oder soziale Folge?
13. Alter - Was wird aus Menschen, die nicht mehr leisten?
14. Behinderung - Wie sichtbar wird der Wert von Leben, das nicht verwertbar ist?
15. Tod - Was endet, was bleibt unverfügbar?
16. Liebe / Beziehung - Was bleibt vom Menschen jenseits von Nutzen?
17. Sexualität
18. Demographie - Die Not des Kinderbekommens, Selbstbestimmung und Planung
19. Kindheit - Wem gehört die Zeit der Kinder?
20. Familie - Schutzraum oder Weitergabe von Abhängigkeit?
21. Pflege - Wer trägt das Leben, wenn es sich nicht selbst tragen kann?
22. Arbeit - Wann dient Arbeit dem Leben und wann frisst sie es auf?
23. Arbeitslosigkeit - Was ist ein Mensch wert, wenn er nicht gebraucht wird?
24. Mitbestimmung - Wer entscheidet in der Arbeit wirklich?
25. Gewerkschaften - Gegenmacht oder eingehegtes Ventil?
26. Freizeit - Erholung oder bloße Wiederherstellung von Arbeitskraft?
27. Rente - Aufgeschobene Würde oder verwaltete Restzeit?
28. Ressourcen - Hat jemand mehr Anspruch von Geburt an auf Dinge, die die Welt uns bietet?
29. Bedarf - Welche Rolle spielen dabei Bedürfnisse?
30. Wachstum - Was kann man überhaupt beanspruchen?
31. Eigentum - Was darf überhaupt jemand exklusiv beanspruchen?
32. Geld - Wie abstrahiert man Anspruch, den man eigentlich nicht hat?
33. Gefrorene Lebenszeit - Was Geld wirklich ist
34. Schulden - Vorgriff auf fremde Zukunft
35. Zinsen - Geld aus Zeit, die anderen fehlt
36. Inflation - Entwertung wessen Lebenszeit?
37. Macht über Geld ist Macht über alles - Das eigentliche Problem dieser Welt
38. Geburtsrecht - Was schließt eine Gleichbewertung von Leben aus?
39. Erbschuld - Das legitimierte Klassensystem
40. Werbung - Der unnötige Bedarf
41. Information - Was müssen Menschen wissen, um frei entscheiden zu können?
42. Medien - Wer erzeugt Wirklichkeit?
43. Propaganda - Wie wird Zustimmung erzeugt?
44. Datenschutz - Wem gehört Information über ein Leben?
45. Überwachung - Sicherheit gegen Freiheit
46. Plattformen - Private Infrastruktur für Öffentlichkeit
47. Technik - Werkzeug oder Strukturgewalt
48. Automatisierung - Befreiung von Arbeit oder Entwertung des Menschen?
49. Künstliche Intelligenz - Skalierte Macht ohne Verantwortung?
50. Wissenschaft - Methode der Wahrheit oder neue Priesterschaft?
51. Raumfahrt - Fluchtfantasie, Prestige oder Erkenntnis?
52. Religion / Glauben
53. Kunst / Schönheit
54. Firmen - Wem gehört eine Firme eigentlich?
55. Kartelle / Monopole - Wenn Markt nur noch Fassade ist
56. Gewinnmaximierung - Wie geht man nicht mit dem Kuchen um?
57. Kostenreduktion - Wem nutzt das?
58. Ausbeutung - Lohndumping
59. Abhängigkeit - Warum lassen sich Menschen ausbeuten
60. Grundversorgung - Grenzen der Privatisierung
61. Ernährung - Essen als Kultur, Macht und Verteilungsfrage
62. Landwirtschaft - Ernährung zwischen Bedarf, Boden und Rendite
63. National Gesetzgebung - Das optimierte Ökosystem
64. Bürokratie - Ordnung oder Herrschaft durch Verfahren?
65. Föderalismus - Geteilte Macht oder verteilte Verantwortungslosigkeit?
66. Gerichte - Wer spricht Recht, wenn Recht Eigentum schützt?
67. Wahlen - Korrekturmechanismus oder Legitimationsritual?
68. Katastrophenschutz - Wofür ist ein Staat da, wenn es brennt?
69. Neoliberal - Die einseitige Freiheit
70. Welthandel - Freier Handel für wen?
71. Entwicklungshilfe / Entwicklungsordnung - Hilfe oder Fortsetzung von Abhängigkeit
72. Kolonialismus / Nachkolonialismus - Alte Beutezüge in neuer Form
73. Nationen - Die Wir-Show
74. Stolz - Was wir geleistet haben oder auch nicht
75. Migration - Bewegung aus Not, Abwehr aus Besitzstand
76. Integration - Aufnahme oder Unterordnung?
77. Ersatzidentitäten - Die Flucht der Perspektivlosen
78. Ignoranz - Der hart verteidigte Segen
79. Mobilität - Freiheit oder erzwungene Bewegung?
80. ÖPNV - Gemeingut oder Armenlösung?
81. Auto - Individualfreiheit mit Kollektivkosten
82. Stadtplanung - Wie man Leben baut oder verbaut
83. Öffentlicher Raum - Wem gehört die Stadt?

## III. Problematik im Detail

84. Earth Overshoot Day - Der Kuchen wird nicht größer.
85. Verschwendung - Warum es auch mit weniger geht. (Nähe Earth Overshoot Day)
86. Natur - Ist die Welt Ressource oder Mitbedingung allen Lebens?
87. Nachhaltigkeit - Frische Luft ist auch eine Form von Luxus.
88. Wasser - Wem gehört Wasser?
89. Boden - Wem gehört der Grund, auf dem alle stehen?
90. Müll - Was verschwindet nie wirklich
91. Emissionen - Bequemlichkeit mit Fernwirkung
92. Artensterben - Verlust ohne Lobby
93. Fleisch - Die große Verschwendung von Flächen
94. Tiere - Gilt der Maßstab von Leben nur für Menschen?
95. Tiere - Wohl und Wehe
96. Klimafolgen - Die reale Rückwirkung menschlicher Maßlosigkeit
97. Energiepolitik - Alles ist gut wenn es Rendite abwirft ?
98. NIMBY - Not In My Back Yard
99. Zufriedenheit - Konsumgüter vs Lebensgefühl
100. Grenzen - Linien auf der Landkarte
101. Werte - Was verteidigen wir eigentlich?
102. Kriege - to be tricked into it
103. Rüstung - Geschäft mit der Drohung
104. Wehrpflicht / Dienstpflicht - Wem gehört der Körper im Ernstfall?
105. Geheimdienste - Schutz durch Intransparenz?
106. Diplomatie - Frieden als Arbeit statt als Wunsch
107. Der wahre Feind - Feind ist wer Feindbilder schafft
108. Siege - Wer uns als nächstes Ausbeuten darf
109. Verlierer - Die Mehrheit hat nichts vom Krieg
110. Wirtschaftskrise - Wer die Vergangenheit vergisst oder "alle Jahre wieder".
111. Depression - Das Leid der Armen
112. Milliardäre - Warum profitieren die ausgerechnet von Krisen?
113. Revolution - Wut auf die Falschen
114. Der Affenfelsen - Nach unten treten auch wenn die Scheiße von oben kommt
115. Der Sack - Wenn man alle Armen in einen Sack steckt, trifft man immer die falschen
116. Mitläufer - Schlimmer als ein Irrer
117. Vom Regen in die Traufe - Wann Faschismus funktioniert
118. Strafe - Was tut eine Gesellschaft mit denen, die gegen ihre Ordnung verstoßen?
119. Polizei / Gewaltmonopol - Wer setzt Ordnung mit Gewalt durch und in wessen Interesse?
120. Kollaps - Zu Ende ignoriet

## IV. Die Alternative im Geiste von ANUTET

121. Durchatmen - Das alles muss nicht sein.
122. Sozial - Wozu führt eine gleiche Bewertung von Leben?
123. Miteinander - Als Gemeinschaft, gemeinschaftliche Ziele verfolgen
124. Effizienzmaximierung - Wie geht man am besten mit dem Kuchen um?
125. Regional - Transportwege und Energieverschwendung minimieren
126. Reisen - Wenn man etwas schönes sehen will, macht man sein zu Hause schön
127. Kulturtoleranz - Wenn man etwas anderes erleben will oder gut findet, dann lässt man es zu Hause zu
128. Kulturelle Aneignung - Fördert das Miteinander, wenn man die Kultur respektiert, macht glücklich, wenn man etwas seiner Kultur geben kann
129. Demokratie - Die Chance zur gewaltfreien Korrektur
130. Rückverteilung - Was Recht ist, definiert die Mehrheit
131. Mindestlohn - Weltweiter Frieden braucht weltweite Gerechtigkeit
132. Grundversorgung - Die Welt gehört allen zu gleichen Teilen
133. Wohnen - Keine Chance zur Ausbeutung
134. Bildung - Unsere einzige Chance

## V. Schlussfolgerungen / ToDo

135. Systemfehler - Das haben die sich verdient
136. High Net Worth Individuals - Das Übel beginnt mit zu viel Geld
137. Diebstahl - Das Verbrechen am Leben
138. Tax the Rich - Keine Neiddiskussion sondern Notwehr
139. Vermögenssteuer - Die unmöglichkeit der Gegenwehr
140. Pulverfass - Autokratie hat nie Frieden gebracht
141. Eine Welt ohne Euch - Wenn die Macht wieder bei allen liegt statt bei Wenigen
142. Grenzenlos - Ohne Machtgefälle braucht es keine Machtabgrenzung
143. Eine Erde - Das Potential freisetzen

Auffällig neu stark geworden sind jetzt vor allem die Blöcke **Staat/Recht**, **Technik/Digitales**, **Umwelt im Konkreten** und **Lebensvollzug**.